Name des Projektes

"Gemeinsam stark gegen Diskriminierung "

Zeitraum des Projektes: 

18.02 bis 20.02.2020

Welche Klassen haben an dem Projekt teilgenommen?

 5. – 10. Klasse, 40 Teilnehmer*innen insgesamt. In drei Gruppen aufgeteilt.

Kurzbeschreibung der Projektaktivitäten:

Ziel der Workshops ist es die Teilnehmerinnen für Diskriminierung zu sensibilisieren und sie zu unterstützen, eigene Strategien im Umgang mit Diskriminierung zu erarbeiten, aber auch Ressourcen zu entdecken, um so in mehrerlei Hinsicht eine Stärkung der eigenen Persönlichkeit zu erfahren.
Kern der Workshops ist die starke Beteiligungsorientierung, die die Teilnehmer*innen mit ihren Themen und Anliegen ernstnimmt und bei der Entwicklung und Erprobung von Lösungsmöglichkeiten lediglich unterstützt. Die Jugendlichen sind die Expert*innen ihrer Lebenswelt.
Dabei verfolgen wir auch die Ziele Vielfalt schätzen zu lernen und eine Haltungsänderung oder –verfestigung anzuregen, die bestärkt, sich ohne Furcht gegen Diskriminierung auszusprechen.

Projektaktivitäten und Methode:
Zentrale Methode ist das Forumtheater. Der theaterpädagogische Ansatz des Projekts wird zusätzlich durch einen theoretischen Input zum Thema Diskriminierung und Vielfalt unterstützt. Vielfalt soll als wichtige Ressource erlebbar gemacht werden. Eigene Ressourcen wahrnehmen und Selbstwirksamkeit erfahren, indem eigene Handlungsalternativen und Lösungsmöglichkeiten für Diskriminierungssituationen entwickelt und erprobt werden.
In Gesprächen und gruppendynamischen Übungen tauschen sie sich auf Augenhöhe über ihre Erfahrungen und Ansichten aus.








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Name des Projektes:

Theaterpädagogische Workshops mit den Themen: Gewalt, Mobbing, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Zeitraum des Projektes:

16.12 bis 19.12.2019

Welche Klassen haben an dem Projekt teilgenommen?

5. – 10. Klasse, 140 Teilnehmer*innen insgesamt.

Kurzbeschreibung der Projektaktivitäten:

Im Ablaufplan des Projekts wird religiös motivierter, rechter und linker  Extremismus thematisiert und bearbeitet. Ziel des Projektes ist es, den Schüler*innen demokratische Kompetenzen zu vermitteln und sie zu empowern, diese in ihrem persönlichen Umfeld einzusetzen. Durch die Kompetenzvermittlung und dem Empowerment sollen Fanatismus und Extremismus jegliche Grundlagen entzogen werden.  Außerdem werden die Schüler anhand von theaterpädagogischen Methoden aktiv mit Übungen angeleitet, die bestenfalls in Situationen führen, in denen die besagten Themen erlebnis- bzw. handlungsorientiert erfahren, erprobt und reflektiert werden. Mögliche Erfahrung sowie Handlungs- und Verhaltensalternativen werden sichtbar und können auch sogleich auf ihre Erfolgschancen bewertet bzw. ausprobiert werden. 



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Name des Projektes: 

Rap und Demokratie Workshop

Zeitraum des Projektes:
 
21.10 bis 25.10.2019 | 12.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Welche Klassen haben an dem Projekt teilgenommen?

 5. – 10. Klasse, Außer Klasse 9. , 19 Teilnehmer*innen insgesamt 

Kurzbeschreibung der Projektaktivitäten:

Erstellen eines Rapsongs und Musikvideos mit den Schülerinnen und Schülern
Vermittlung von Kenntnissen zu wichtigen Themen wie Antirassismus, Diskriminierung, Vorurteile, Meinungsfreiheit, Religion und Kultur sowie Mobbing

Das Video darf nur für die eigene persönliche Zwecke verwendet werden und nicht auf anderen Seiten z.B (Facebook, YouTube usw.) hochgeladen,  kopiert oder veröffentlicht werden.

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Name des Projektes: 

Klassensprecher*innen Seminar

Zeitraum des Projektes: 

06.09.2019

Welche Klassen haben an dem Projekt teilgenommen? 

Klassensprecher*Innen und Schulsprecher der Klassen 5 – 10 Klassen der Schule

Kurzbeschreibung der Projektaktivitäten:
Speed Dating, Eigenschaften Wahl, Theater „Vor der Klasse“, eigene Szenen Entwicklung, Zukunftswerkstatt
Nach der Wahl der Klassensprecher*Innen und Schulsprecher*In fand am 06.09.2019 den Projekttag zum Thema „ Die Rolle des Schüler- und Klassensprechers im System Schule“ statt. Das Seminar wurde u.a. mit einem theaterpädagogischen Programm durchgeführt.
Weiterhin wurde sich über die herausfordernden Situationen durch kollegiale Fallbearbeitung ausgetauscht.




Die Schüler*innen scheinen Motivation und Ideen aus dem Programm gewonnen zu haben. Die Klassensprecher und Schülersprecher konnten sich untereinander besser kennenlernen und vernetzen. Den Schülern wurden ihre Aufgaben bewusster.



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Name des Projektes:

„Potenziale entfalten. Demokratie stärken.“ Demokratische Schule

Zeitraum des Projektes:

28.08.19-30.08.19

Teilnehmeranzahl :

5.-10. Klasse, 9 Klassen insgesamt, 167Teilnehmer*innen insgesamt

Kurzbeschreibung der Projektaktivitäten:

Während der drei Tage wurde in jeder Klasse der gleichen Ablauf geplant, welcher jedoch, basierend auf den jeweiligen Bedarf, angepasst wurde. Das Kernthema war die Bedeutung von Klassensprecher*innen mit den dazugehörigen Aufgaben.

Um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer*innen anzuregen, wurde zu Beginn des Projekts eine Animation mit ihnen durchgeführt. Mithilfe eines Theaterstückes wurde die Thematik der Klassensprecherwahl vorgestellt.

Anschließend wurde in der Klasse über Vorurteile gegenüber der Tätigkeit diskutiert. Darüber hinaus wurden die Organe einer Schule und ihre Relevanz in einem Schaubild festgehalten. In Kleingruppen wurden Workshops diskutiert, sowie Gedanken auf einem Plakat festgehalten. Anschließend wurden die Aufgaben und Eigenschaften von Klassensprecher*innen und individuelle Veränderungswünsche der Schüler*innen vor der Klasse präsentiert.





In Kleingruppen erarbeiteten sie mögliche Handlungsmaximen für die gespielte Theaterszene und spielten diese vor. Sie probten die Rolle der/ des Klassensprechers/in im Umgang mit Vorurteilen und Konflikten in der Klasse.